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Kondom Aktion

Ab 20. Juli 2009 wird es bei der KJ Kufstein gratis Kondome geben. Die Kondome sind bei allen Mitgliedern der KJ Kufstein erhältlich (so lange der Vorrat reicht)


Wir wollen mit dieser Aktion darauf hinweisen das es viel zu viele Ungewollte Schwangerschaften
und viel zu viele Geschlechtskrankheiten gibt. Jeder Einzigen kann es treffen.
Und da im Kapitalismus die Kondome immer viel zu teuer sind haben wir uns entschlossen diese zu verschenken.






VORNEWEG

Liebe Genossinnen und Genossen!
Nach einem langen Diskussionsprozess und viel Arbeit und Mühe, dürfen wir an dieser Stelle sozusagen eine Wiedergeburt bekannt geben. Die KJÖ-Zeitschrift „vorneweg. Zeitung für Veränderung“ ist seit Juni 2009 zurück und soll mit neuem Aussehen und neuem Konzept künftig wieder vierteljährlich erscheinen.
Die wichtigsten äußeren Neuerungen dabei sind die deutliche Steigerung der Seitenzahl auf 32 Seiten, Hochglanz-Druck und ein völlig neues Layout. Da bekanntlich aber nicht das Design das Bewusstsein bestimmt, setzt die „vorneweg“ auch inhaltlich neue Akzente. Sie steht für eine fundierte und möglichst umfangreiche Auseinandersetzung mit den Positionen der KJÖ sowie unserer Weltanschauung als MarxistInnen-LeninistInnen. Die „vorneweg“ ist damit sozusagen das theoretische Organ der KJÖ, das Mitgliedern, SympathisantInnen und allen Interessierten Argumente, Informationen und Anregungen bieten soll.
Eingebettet ist all das in ein umfangreiches Medien-Konzept, das neben der inhaltlich tiefergehenden „vorneweg“ auch Massenzeitungen mit geringerem Umfang unter dem Titel „KJÖ Informiert“ sowie Zeitungen für Lehrlinge, JungarbeiterInnen und SchülerInnen vorsieht. Letztere überstand ihre Feuertaufe bereits bei den Schulstreiks im April, Anfang September folgen die nächsten Ausgaben.




 

Kündigungswelle droht

Unterschriftenaktion zum Kündigungsschutz für Lehrlinge!
Im Sommer 2008 hat die rot-schwarze Regierung im Einvernehmen mit der damaligen ÖGB-Führung das Ende des bisherigen Kündigungsschutzes für Lehrlinge beschlossen. Begründet wurde dies vor allem damit, dass die Unternehmen durch diese Maßnahme angeblich mehr Lehrlinge aufnehmen würden.
Das Gegenteil ist eingetreten. Derzeit kommen auf fast 19.000 Jugendliche ohne Lehrstelle im Betrieb lediglich offene 3.500 Lehrstellen – das sind sogar noch weniger als vor einem Jahr. Das so genannte „Jugendbeschäftigungspaket“ hat zwar durch beträchtliche Zuwendungen an die Unternehmen die Gewinne vieler Großbetriebe erhöht, bei den Lehrlingen selbst ist jedoch nichts angekommen.
Im Gegenteil: eine weitere Verschärfung der Situation steht unmittelbar bevor.
Wer derzeit noch eine Lehrstelle hat, muss spätestens mit Herbst 2009 mit einer massiven Kündigungswelle rechnen. Infolge der Krise ist zu befürchten, dass viele Lehrherren „ihre“ Lehrlinge, die im zweiten oder dritten Lehrjahr sind, kündigen, um sie durch billigere Lehrlinge im ersten Lehrjahr zu ersetzen. Oder sie streichen die Lehrstelle komplett.
Flyer und Unterschriftenlisten könnt ihr bei kjoe@kjoe.at anfordern.
In Kürze wird auch eine Homepage zum Thema online gehen.




 

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